Montag, 20. Mai 2013

Lebensbetrachtungen


Rene´ Carsten - Lebensbetrachtungen

Endlich ist es soweit. Nachdem Rene´ Carsten 2009 seinen Gedichtsband:
"Ich bitte Dich - des Dichters Wort sei Dir Refugium" herausgegeben hat ist
nun endich der NEUE Lyrik und Gedichtsband: "Lebensbetrachtungen" erschienen.

 
Aus aktuellem Anlass – Philosophisches aus

meinem Buch „Lebensbetrachtungen“:

Kinder Afrikas


Augen – oh, ihr Erzähler menschlicher Seelen.
Herz ist bewegt, wenn Augen den Augenblick erhellen.
Augen, sind jedoch auch des Leides Boten,
in ihnen vermag auch der Ruf nach Erbarmen zu wohnen.

Sah Kinderaugen, geweitet von Not und Entsetzen,
ausgetrocknet, sich sehnend nach Tränen benetzen.
Sind das Große, Pechschwarze im mageren Schädel,
trotzdem schön in der Höhle, wie ein Diamant so edel.

Kinderaugen sitzen im Schoß einer Mutter, einer trägen,
Mutteraugen fragen, wozu hab´ ich dir das Leben gegeben?
Weit in der Ferne geschlossene Augen, gesättigt vom Segen,
wollen nicht sehen verzweifelte Herzen, leere Kindermägen.

Sonne Afrikas, hab´ mit den Augen deiner Kinder Erbarmen!
Trage Reichtum in die Herzen und Hände der vergessenen Armen!
Hat keinen Sinn, für das Glück der Reichen zu scheinen,
solange vertrocknete Kinderaugen trockene Tränen weinen.

Menschlichkeit – wo sind ihre Grenzen?
An den Rändern der Menschenherzen, den Rändern der Kontinente?
Scheinbar tut es dem herzlosen Überfluss gut,
zu wissen die Formel – EDEL SEI DER MENSCH,
HILFREICH UND GUT!






Lesermeinungen zu "Lebensbetrachtungen":

Ich fand keinen Anlass, wollte ich ihn partout suchen, dem Verlagshaus Schlosser zu widersprechen. Rene´ Carsten ... ein Lyriker und Philosoph von besonderen Format! Ein kritischer Feingeist, ein einfühlsamer Humanist, ein Autor des komplexen Anliegens. Seine Zeitkritik eine Hinweispalette, Aufforderung zur Besinnung, zur Handreichung! Der Autor bietet Fundgruben für Menschlichkeit leben, er verdient gelesen zu werden! In jedem der neun Sachgebiete war ich vielfältig bewegt!
Karl-Heinz Pfaff
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Wer Gedichte nicht mag, kann seine Meinung ändern, wenn er das Buch von Rene' Carsten :Lebensbetrachtungen - gelesen hat. Auf eine vielfältige, intelligente, aber auch humorvolle Art zieht er den Leser in seinen Bann. Dieses Buch ist sehr zu empfehlen und für viele Altersschichten und Geschmäcker geeignet. Ein Autor, wie es ihn sicher nicht oft gibt.Daumen hoch!!!
Bianca Buder
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Wir werden mitgerissen vom Strom der Zeit in einer Eile und äußeren Reizüberflutung und das eigentliche Leben geht an uns vorüber.
Halten wir doch inne, nehmen ein gutes Buch zur Hand, wie das von Rene Carsten, und lassen uns bei Kerzenschein und einem Glas Wein entführen in die Welt der Sinne. Seine anregenden Lebensbetrachtungen aus ernster, philosophischer, tiefsinniger und heiterer Sicht geben Impulse für eigene Überlegungen zum Sinngehalt unseres Lebens.
Rene Carsten versteht es, durch Wortmalerei Dinge zum Leuchten zu bringen und das Leben in seiner Vielfarbigkeit zu einem Gemälde zu machen. Lebensfreude, Mitmenschlichkeit, Dankbarkeit und Sensibilität für das Schöne strahlen aus seinen Betrachtungen.
Seien sie neugierig darauf.
D. Koch
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Diese Lebensbetrachtungen sollten meiner Meinung nach in jedem gepflegten Bücherregal zu finden sein. Die Vielfalt macht Lust und neugierig auf mehr.
Freue mich schon auf den nächsten Band, der hoffentlich bald erscheinen wird.
Viele Grüße A.D. 
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Samstag, 5. Januar 2013

Deutsche Dichtung der Gegenwart

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Rene´ Carsten: Ich bitte Dich - des Dichters Wort sei Dir Refugium

Rene´ Carsten verfasst bewegende, erbauende Gedichte, Essays
und Aphorismen. Seine Arbeiten sind zeitnah und von
philosophischer Tiefsinnigkeit geprägt.
Der Autor befasst sich mit vielfältigen zwischenmenschlichen
Beziehungen, besitzt ein auffallend inniges Verhältnis zur Natur in
seinen Werken. Die Farben seiner Lebensdarstellung faszinieren
sein Publikum. Seine heiteren Verse und Episoden sind Zwerchfell
bewegend.

Rene´ Carsten stellt seine Arbeiten in literarisch - musikalischem
Gewand vor, gemeinsam mit zwei hervorragenden, vielseitigen
Sängerinnen.






2009 veröffentlichte er den Band:
" Ich bitte Dich - des Dichters Wort
sei Dir Refugium" mit Gedichten und Aphorismen.


Lesermeinungen zum Gedichtsband "Ich bitte Dich...":

... mit den Gedichten und Aphorismen kann man sich komplett vom hektischen Alltag lösen undin eine leider längst vergangene philosophische Welt versetzen. Sie öffen den Geist und ladenzum Entspannen ein.
O. Suhle
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... der Mensch hat das Glück, seine Sprache zu besitzen, doch nicht jeder ist in der Lage sie richtig zu bedienen wie René Carsten. Er hat neben seinen vielen, entzückenden NaturgedichtenLebensweisheiten entwickelt, die wegweisend sein können, wenn die Menschensich danach richten.
N. Buder
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... es ist wundervoll, diese stilvollen poetischen Gedichte zu lesen, die einen nachhaltigen Gedanken über Natur, Liebe und Wahrheiten hinterlassen. Die Gedichte sind innig und fesselnd und lassen die Gedanken spielen. Die Aphorismen geben mir Wahrheiten und Weisheiten wieder,die ich im Alltag erleben und weiter geben kann.
I. Müller
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... wenn man die Gedichte mehrmals liest, begreift man die Tiefsinnigkeit, die sehr aus dem Leben gegriffen ist. Sie sind sehr warmherzig geschrieben und man erkennt, dass der Verfasser die Menschen und die Natur sehr liebt. Auch die Aphorismen sind aus dem Leben gegriffen und haben mich sehr berührt.
A. Höfle
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... ist es mir ein Bedürfnis Danke zu sagen für die wunderbaren Gedichte und Aphorismen. Sie sind treffend für´s Leben geschrieben, man erkennt sich oftmals wieder. Sie besitzen die Gabe, Gefühle und Empfindungen in Worte zu fassen. Es ist eine Reise in unbekannte Welten! Ich kann das Buch nur bestens empfehlen.
K. Sabotta
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... ihr Werk bewegt mich und gibt mir Kraft, Sie sind in Geist und Seele mit den Menschen der Zeit verbunden. Ich bewundere Ihre Sprache und die philosophische Tiefsinnigkeit in Ihren Gedichten und Aphorismen.
A. Daniel
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... Worte wollen nicht schnell und flüchtig gelesen sein. Ihnen kommt es darauf an, sich ganz dem wesentlichen hinzugeben. Dabei spielt die Natur -unser großer Lehrmeister - eine bedeutsame Rolle. Ihr widmet er seine Gedanken und bringt sie in seiner Form zum Ausdruck. Unser Leben in dieser Natur kommt in vielfältiger Form zur Präsentation. Sie klopft an unsere Tür zum Innersten, bittet um Einlass und Nachdenklichkeit. Es gilt, sich darauf zu konzentrieren und sich selbst zu finden.
J. Weniger
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... die Gedichte sind voll aus dem Leben gegriffen und lyrisch wunderbar verpackt. Die Liebe zur Natur- und Tierwelt wird in den Gedichten so schön geschildert und lädt zum Träumen ein. Oft wird den Menschen ein Spiegel vorgehalten. Es ist ein gelungenes Werk mit hohem Niveau. Erlebt man René Carsten live, klingt seine Stimme wie Musik.
Ehepaar Köhler
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Zur Person:
Rene´ Carsten - Lyriker & Essayist
wurde 1933 in Halle / Saale geboren.
Er lernte in seiner Kindheit und Jugend,
auf dem Lande lebend, harte Arbeit wie
Durchsetzungskampf kennen.
Mit seinem 15. Lebensjahr ging er in die
"Welt", verließ das Haus seiner Großeltern,
die ihn erzogen.

Er studierte nach externem Vorstudium an
der Deutschen Hochschule für Musik:
"Hanns Eisler", in einer Solistenklasse
Gesang, vertiefte sich dabei gleichzeitig in
das Studium des Faches Psychologie.

Ein weiteres Studium absolvierte er später an der Fachhochschule
für Journalistik in Leipzig. Er arbeitete in verschiedenen
Institutionen als Redakteur, Regisseur und Dramaturg.

Rene´ Carsten lebt heute in der Nähe der Stadt Storkow (Mark
Brandenburg) und pflegt hier seine große Liebe, die Schöpfung
lyrischer Literatur.

Kontakt und Buchungen : Tel./Fax: 033678-63183
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Freitag, 20. April 2012

Auszug - Gedichte

 



Kleiner Einblick in die Gedichte:


Jahreszeitenbetrachtung


Winterzeit ist angekommen, Erde ist mit Tafelweiß gedeckt.

In mir sind erhebend´ Bilder aus der Zeit davor geweckt.

Durch die Sinne schweben duftig bunt gefärbte Sommerwinden.

Wintergärtner möcht´ an trock´ne Ranken Eisfiguren zärtlich binden.

Denk´ an Rosenblüten, Sommerpracht zum Herz beglücken.

Seh´ mich unter´m Fliederstrauch, reich´ die Hand Jasmin und Wicken.

Strauch und Baum bizarr entkleidet, die Bleibe, aus der Vögel sangen.

Sommerwege tief verschneit, wecken ausgelassenes Verlangen.

Schwestern dieser weißen Zeit sind mir in´s Vergessen nicht geraten.

Jahreszeiten ehren sich einander, sind im Wechsel gleiche Paten.

So ist jeder Herbst in allen Jahren Pforte für die weiße Zeit.

Winter deckt das Leben zu, das im Erdschoß liegt bereit.

Frühling, Sommer sagen Dank, spenden üppig neues Leben.

Verneig´ mich vor dem Zeitenlauf, für das Geben, für das Nehmen.

Gönn´ jetzt Ruhe mir, möcht´die Jahreszeiten in Verneigung ehren,

Kraft aus allen Zeiten neu zu schöpfen, ist mein inniges Begehren.

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Verneigung

Bei Tag und Nacht möcht´ich in deinen Augen lesen, ob es dir gut geht, du geliebtes Wesen?

Nicht immer bin ich sicher, jedoch, ich habe Angst zu fragen, mein Herz ist zugedeckt noch vor den Schattentagen, in denen oft um deiner Seele Wohl ich bangte.

Es steht noch vor mir, wie ich litt und schwankte. Im Traum so manches Bild mich schreckte, das meiner Augen Tränen weckte. Geliebtes Antlitz, möcht´ dein Lachen seh´n, als Hort der Liebe Kraft an deiner Seite geh´n! Glaub´ mir, es ist mein tiefster Sinn, ich will dich tragen, in hellen und getrübten Tagen. Du - mein geliebtes Glück, auf das ich meine Zukunft bau´ - MEIN BESTER

FREUND - GELIEBTE FRAU.

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Rückblick

Reisewege sind an mir vorbeigezogen, wurde dabei in den Tagen auch gemessen und gewogen. Manchmal für zu klein, oder als zu leicht befunden, leckte in den Nächten meine Siege, meine Wunden. Mochte in den Jahren leichtes Leben nur begehren, wollt´ mein Tun nicht prüfen, nicht verwerfen, mich nicht wehren. Nahm es einfach, wie´s vom Himmel, aus der Erde kam, Zeit, in der ich Liebe, Übermut wie Untreu´ als das Leben nahm - glaubte, ich sei Herrscher - begriff nicht - war ein Untertan.

Nun ist Kraft geschwunden - Geist gereift, Zeit gekommen, wo die Ewigkeit schon gereift. Nehm´ den Anlaß, zu begreifen meine Ehrentage, trenn´ die Nebel, was war edel, was war Plage. Mich bedrängtt´s nun, möcht´ dem jungen Blut heut´ sagen, sinnvoll leben, ist in Ehren Geist befragen. Möcht´ so manches Tal dem Kinde ersparen, Wege, die im Rückblick meine Schmerzen waren.

Ist vergeb´ne Müh´ gewesen, dies in jungen Geist zu pflanzen, Jugend will, wie es auch kommt, meinen Tanz noch einmal tanzen. Sei´s wie´s ist - Jugend muss wohl bis zur Schwelle selber stöhnen, ihnen Tiefen zu ersparen, hieße meine Zeit und das Leben zu verhöhnen!

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Er trägt mich - der kleine Vogel

Hallo - kleiner Freund, der täglich bei meiner Seele vorbeischaut, hallo - kleiner Freund, der neben meinem Fenster seine Bleibe baut.

Hallo - kleiner Freund, stellst innig mir deine Kinder vor, du - kleiner Freund, dem Treue und meine Liebe ich schwor.

Du - kleiner Freund, zwischen Himmel und Erde mit zierlichen Schwingen, Verneigung - kleiner Freund, wie können die Kleinen, Zarten Weltumseglung vollbringen? Verneigung - kleiner Freund, du fliegst Wege, die nicht der Adler, dem Kondor gelingen!

Hallo - kleiner Freund, hab´ Dank, trägst mich in all meinen Tagen, hallo - kleiner Vogel, mag vom Herzen über dich erhebend Phantastisches sagen. Hallo - kleiner Vogel, weiß nicht, wie wär´s, hört´ ich nicht deinen zärtlichen Ruf, hallo - kleiner Vogel, mir fehlte die Stimme, die Glück und Erbauung schuf! Hallo - kleiner Freund, ich lehn´ mich an dich in der Morgensonne, hallo - kleiner Freund, lehrst mich begreifen Kraft wie Schönheit, lieb´dich in Wonne!

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Über den Rand der menschlichen Seele geschaut

Hast du schon einmal darüber nachgedacht, was einer wie du zur Zeit in seinem Leben gemacht? War dir schon einmal die Dimension bewußt, warum arme Völker mit 50 sterben? Bewegten dich je Bilder, in denen hungrige Kinder zu Dieben und Gewalttätern werden?

Weißt du wirklich, was du meinst, wenn du sagst, es ginge dir schlecht? Kennst du das Befinden derer, denen vorenthalten und genommen das Recht? Bist du schon einmal aus deinem "Ich" gestiegen, um zu überlegen, was es brächte, könnten viele sich kennen, vielleicht sogar lieben? Rührte es dich je, dass anderswo Neugeborene verbleiben nur Stunden auf Erden? Treibt´s dir die Tränen, wenn du vernimmst, dass Menschen willkürlich gefoltert und getötet werden? War dir schon einmal bewusst, als du satt gewesen, dass in dieser Sekunde wegen Hungers einer sein Leben aufgab? Gingst du je dem Gedanken nach, dass die Erde für dich und für ihn satt zu essen hat?

Ist dieser Scham überkommen, als du deine Chance negiertest, dem anderen Hoffnung zu geben? War es dir eine Würde nicht wert, zu kämpfen für ein anderes bedrohtes Leben? Ist dir ´mal in den Sinn gekommen, das Leben hätte dich auf der Erde farbig ankommen lassen? Es würde der, der nicht aussieht wie du, dich trotz deiner Freundlichkeit hassen? Bedenke, wie ginge es dir, hätte dich eine arme Mutter geboren? Es würde sein, du hättest dadurch wie ein armer Bekannter Mut und Vertrauen zu dir selbst verloren? Stell dir vor, du wärst als Frau auf die Welt gekommen, einer wie du, irgendwer, hätte dich, weil du Frau bist, einfach für sich in Anspruch genommen?

War dir nicht warm um´s Herz, wenn dir in Not Freunde die Hände reichten? Stillte es nicht deinen Schmerz, konntest du dem neben dir deinen Kummer beichten? Hast du dagegen versucht, den zu verstehen, der in Erniedrigung glaubte, er sei kein Mann, nur weil er, auf der Straße gedemütigt, sich gegen eine Übermacht nicht wehren kann? Komm zur Erkenntnis - dein Erdkreis sich unwiderruflich nur durch Verschränken der Herzen und Hände erhält, musst begreifen, genetisch bestimmt sind deine wie meine Urahnen gleich, seit Bestehen der Welt! Uns ist geboten - der Mensch hat den Auftrag vom Leben, zum Denker, zum Behüter zu werden, so ist jeder von uns bestellt,
Anwalt uns´rer Schöpfung zu sein auf Erden! Glücklich geboren, zum Humanisten gereift, ist uns so vergönnt, am Ende mit

Stolz - ehrbar zu sterben!

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Auszug - Aphorismen

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Auszug aus dem Band: "Ich bitte dich...":



Kleiner Einblick in die Aphorismen:



Aphorismus ist ein Spiegel der Wahrheit und der Weisheit. Schau mutig und neugierig hinein, du wirst Kraft und Erkenntnis schöpfen!

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Der auf seinen Schatten geht, genießt das Glück, dass sein Rückgrat vom Schein der Sonne getragen wird.

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Wäre den Frauen nicht das Feingefühl für den Augenblick und das Große - Ganze gegeben, wären Männer ohne Inspiration für das Wesentliche des Lebens, - die Liebe!

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Der edelste Geschenkkorb ist das Leben. Achten wir darauf, dass er immer reichlich mit Würde und Nächstenliebe gefüllt ist, denn würdevoll leben ist Toleranz leben. Ist Toleranz nicht gewollt, stirbt die Würde.

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Nehmen wir Geburtstage als etwas Positives. Wir durften einmal beim Leben vorbei schauen. Es gab wunderbare Momente, dir wir geizig festhalten sollten. Nun auf ein Neues!

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Wisse, mein Freund, die Angst bekommt höllische Angst vor dir, wenn du sie wissen lässt, was du in deinem Leben Großes bewältigt hast.

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Der Untätige, der darauf wartet, dass ihm Selbstwertgefühl zufliegt, ist in der Situation eines Reisenden, der auf einem stillgelegten Bahnhof auf einen einfahrenden Zug wartet.

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